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Studien gehen davon aus, dass weltweit Tag für Tag rund 300 Milliarden E-Mails verschickt werden. Erst kürzlich berichteten wir über eine neue Studie, die zeigt, dass die Gesamtzahl der geschäftlichen E-Mail-Accounts bis 2016 von heute 850 Millionen auf rund 1,15 Milliarden steigen wird. Im gleichen Zeitraum soll sich die Zahl der verschickten geschäftlichen Mails nahezu verdoppeln. Nämlich von 89 Milliarden auf 146 Milliarden Nachrichten pro Tag. Mit anderen Worten: Die E-Mail-Flut wird größer und größer.

So wichtig E-Mails im Geschäftsverkehr auch sind, für Unternehmen bringen sie auch Probleme mit sich. Vor allem deshalb, weil die weitaus meisten von ihnen der Kategorie „unerwünschte Werbung“ beziehungsweise Spam zuzuordnen sind. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Anteil der unerwünschten Spam-Nachrichten teilweise bis zu 90 Prozent beträgt. Irrelevante Mails wie „irgendwann einmal abonnierter und nicht mehr gelesener Newsletter“ und ähnlicher Inbox-Balast sind hier noch nicht einmal mitgerechnet!

Dieses ununterbrochene Spam-Bombardement ist nicht einfach nur lästig, sondern hemmt die Effektivität des Unternehmens, verursacht beträchtliche Kosten und ist ein Sicherheitsrisiko:

  • Mail-Server und die IT-Infrastruktur werden unnötig belastet. Denken Sie nur an die Datensicherung und Archivierung oder den Speicherbedarf für die einzelnen Postfächer.
  • Negative Auswirkungen zeigen sich auch direkt am Arbeitsplatz der Mitarbeiter. Denn das Aussortieren und Löschen kostet wertvolle Arbeitszeit. Geht man davon aus, dass jeder Mitarbeiter nur fünf Minuten pro Tag mit der Selektion und dem Löschen von Spam beschäftigt ist, addiert sich das bei 50 Mitarbeitern bereits auf mehr als vier Arbeitsstunden, die Tag für Tag verloren gehen!
  • Hinzu kommt das Sicherheitsrisiko, denn Spam enthält nicht selten Viren, Trojaner und andere Malware.
  • Zu guter letzt kann es auch noch zu Reibungsverluste kommen, weil der eine oder andere Mitarbeiter im Wust der Spam-Mails dann doch einmal die eine wichtige E-Mail übersieht. Beispielsweise eine Kundenanfrage oder eine wichtige E-Mail des Vorgesetzten.

Abhilfe kann hier nur ein ausgeklügeltes E-Mail-Management bringen. Zum Beispiel mit dem REDDOXX MailDepot in Zusammenarbeit mit dem REDDOXX Spamfinder.

Alles, was Sie darüber wissen müssen, erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper „Anti-Spam und Archivierung – Zeitgemäßes E-Mail-Management„:

  • Wie Spam ihrem Unternehmen schadet und wie er vermieden werden kann.
  • Warum der REDDOXX Spamfinder und die patentierte CISS-Technologie praktisch hundertprozentigen Schutz vor Spam bieten.
  • Wie die Mail-Archivierung mit REDDOXX MailDepot zusammen mit der Antispam-Lösung Spamfinder Ihre IT-Resourcen schonen kann.

Das Whitepaper können Sie hier herunterladen.